Nach feigem Anschlag in Spanien muss Salafismus europaweit verboten werden

Gestern Nacht kam es in Spanien zu zwei islamistischen Terroranschlägen. Im Zentrum von Barcelona fuhr ein Lieferwagen in eine Menschenmenge und tötete dabei mindestens 13 Menschen, bis zu 100 wurden verletzt. Unter den Opfern sind wahrscheinlich auch Deutsche. Der Fahrer des Wagens ist noch auf der Flucht, zwei Verdächtige wurden noch am Abend festgenommen. Wenige Stunden später tötete die Polizei in einem Küstenort in Katalonien fünf weitere mutmaßliche Attentäter. Dort wurden sieben Menschen

Werte schaffen Heimat

Mit bedauern beobachte ich seit Jahren, dass in diesem Land etwas nicht stimmt. Für einen Teil der Gesellschaft haben unsere Werte fast keine Bedeutung mehr. Auch Heimat ist für viele ein leidenschaftsloser Begriff. Ich bin als Fremder, als Gastarbeiterkind, nach Deutschland gekommen. Das Fremde wurde sehr schnell meine Heimat. Als „Zugereister“ beobachte ich seit Jahren, wogegen ich fast täglich kämpfe: Unsere gesellschaftlichen sowie religiösen Werte driften täglich von uns weg.

Vollverschleierung macht radikalen Islam hoffähig

Vollverschleierung hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun. Es ist weder unnötiger Wirbel noch Panikmache hier in Deutschland. Es ist bittere Tatsache. Politiker, die ein Verbot der Vollverschleierung fordern, werden inzwischen als Unruhestifter, Störenfriede, Provokateure oder als Populisten auf Stimmenfang dargestellt. Das liegt daran, dass möglicherweise das Problem nicht verstanden wurde.

Pierre Vogels Dawa-Zentren gefährden die Sicherheit in Deutschland

Der Anschlag in Burkina Faso, bei dem mindestens 17 Menschen starben und acht Menschen verletzt wurden, hat abermals gezeigt, dass die Dschihadisten fast täglich irgendwo auf der Welt zuschlagen. Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi warnt deshalb schon seit Jahrzehnten vor einer militanten, terroristischen Vernetzung der Salafisten, auch hier in Deutschland.

Dietesheimer Feuerwehrmänner besuchen Hessischen Landtag

„Die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr ist für unsere Gesellschaft unerlässlich. Die ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen verdienen meinen größten Respekt und Dank. Umso mehr habe ich mich gefreut, drei langjährige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mühlheim-Dietesheim, die vor kurzem aus dem Vereinsvorstand ausgeschieden sind, im Hessischen Landtag begrüßen zu dürfen“, so der Wahlkreisabgeordnete der CDU-Fraktion Ismail Tipi.

Land Hessen unterstützt Ausbau von acht Bushaltestellen in Schlossstadt

„Das Land Hessen unterstützt meine Heimatstadt Heusenstamm mit 575.000 Euro. Mit diesem Geld sollen acht Bushaltestellen im Stadtgebiet barrierefrei ausgebaut werden. Das ist ein Großteil der Gesamtkosten“, zeigt sich der Wahlkreisabgeordnete der CDU-Fraktion Ismail Tipi erfreut über diese Unterstützung.

Der neue Radroutenplaner Hessen jetzt noch interaktiver

Der Radroutenplaner Hessen wird von der regionalen Gesellschaft für Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement betrieben. Die Internetseite wurde nun komplett überarbeitet und ist noch interaktiver geworden.

Gefährder, die nicht abgeschoben werden können, müssen elektronisch überwacht werden

In Hessen gibt es offiziell mindestens 1.650 Salafisten, davon werden rund 40 von den Sicherheitsbehörden als Gefährder eingestuft. Deutschlandweit sind es rund 690 Menschen, denen ein Attentat zugetraut wird, davon sind etwa 120 ausreisepflichtig. Doch Gefährder abzuschieben ist nicht einfach. Das zeigt auch der Fall von Haikel S., ein Tunesier der für den IS einen Anschlag in Deutschland vorbereitet haben soll.

BGH bestätigt Urteil eines Islamisten auf Grund versuchter Ausreise nach Syrien

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat zum ersten Mal ein Urteil wegen versuchter Ausreise nach Syrien bestätigt. Bei der Verurteilung ging es um einen deutschen Islamisten, der zweimal vergeblich versucht hatte, ins syrische Kriegsgebiet zu reisen, um sich in einem Terrorcamp militärisch ausbilden zu lassen und für den IS zu kämpfen. Bereits seit Juni 2015 steht die versuchte Ausreise in solche Camps unter Strafe, doch nun hat dies auch der BGH bestätigt.

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