„Asylrecht ist ein Menschenrecht. Wer vor Krieg und Terror fliehen muss und in Leib und Leben bedroht ist, der sollte unseren Schutz erhalten. Gleichzeitig müssen wir aber auch dafür sorgen, dass es eine kontrollierte und bedarfsorientierte Zuwanderung geben muss. Das ist wichtig für unsere Gesellschaft. Denn für mich gilt auch: Wir dürfen unsere Gesellschaft auf Grund falschverstandener Toleranz und Multi-Kulti-Romantik nicht noch mehr belasten“, so der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ismail Tipi.

Für ihn ist wichtig, dass die Fehler der letzten 60 Jahre Migrationsgeschichte nicht wiederholt werden. „Schon jetzt wird die Integration von Flüchtlingen und Migranten in den nächsten 50 Jahren eine Mammutaufgabe sein. Dieser Aufgabe müssen wir uns stellen, aber gleichzeitig dürfen wir dabei die Bürgerinnen und Bürger nicht überbelasten. Deutschland hat sein humanitäres und christliches Gesicht in den vergangenen Jahren gezeigt. Aber auch eine wohlhabende Gesellschaft und Nation wie Deutschland hat ihre Grenze. Trotz des demografischen Wandels dürfen wir nicht nach allen Seiten offen sein.“

„Armut oder Arbeitslosigkeit sind alleine kein Grund für Asyl. Das müssen wir immer wieder deutlich machen.“ Tipi spricht sich auch dafür aus, dass „Deutschland auch in Zukunft selbst entscheidet, wer ins Land kommen darf und wer nicht.“ Tipi betont dabei: „Wir brauchen eine kontrollierte und bedarfsorientierte Zuwanderung. Jede weitere unbedachte und unkontrollierte Öffnung dient letztlich nur den Schlepperbanden und Menschenschmugglern.“

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