„Der Weltfrauentag erinnert uns daran, dass noch heute Frauen Opfer von Unterdrückung, Missbrauch und brutalster Gewalt werden. Zahlreiche weitere Faktoren hindern Frauen an der gleichberechtigten Teilhabe in unserer Gesellschaft. So verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 20 Prozent weniger als Männer und das für identische Tätigkeiten. Die Bekämpfung all dieser Missstände muss oberste Priorität haben, da sie das friedliche Zusammenleben aller Geschlechter verhindern und unsere Gesellschaft lähmen“, appelliert der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi.

„Die hart erkämpften Errungenschaften für die gleichen Rechte unserer heldenhaften Frauen stehen aktuell weltweit unter Beschuss. Und das von allen Seiten. Aus dem rechten Spektrum fordert man die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und den „Respekt“ vor angeblich „naturgegebenen“ Rollen der Geschlechter. Islamisten setzten Frauen permanenter Gewalt und Unterdrückung aus. 2017 lebten in Deutschland 50.000 Frauen, die Opfer von Genitalverstümmelung waren. Die Zahl der Opfer dieser grässlichen kulturellen Praxis steigt auch bei uns in Hessen“, warnt Tipi.

„Die einstigen Vorkämpfer für die Gleichberechtigung aus dem linken Spektrum attackieren heute paradoxerweise diese Erfolge. Sie kämpfen für das „Recht“ auf Vollverschleierung. Selbsternannte Hüterinnen des Fortschritts preisen die Burka als „Übung in Bescheidenheit und Stolz“ an sowie als besten Schutz vor Ausbeutung durch die Massengesellschaft. Hierzulande beschäftigt sich dieses Spektrum lieber mit der Umformung der deutschen Nationalhymne oder setzt sich für die Entfernung frauenbewundernder Gedichte von Hauswänden ein.“

„Der Einsatz für die Gleichberechtigung ist heute deutlich schwieriger geworden. Gemeinsam müssen wir für den Schutz der Frau vor Gewalt, für faire Entlohnung und vollkommene Ebenbürtigkeit mutig und entschlossen kämpfen.“

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